Kolpingsfamilie Oberwesel im Mittelrheintal / zur Startseite



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Premiere in Oberwesel

(15.02.2012) Die Kolpingsfamilie präsentierte ein abwechslungsreiches Fastnachtsmusical

Kappensitzungen 2012 der Kolpingsfamilie OberweselRückblick auf die 3. Kappensitzung 2012 (147 Fotos)

Schon das Entree zur Narrhalla der Kolpingsfamilie Oberwesel war ein Hingucker:  Über einen von zwei Leuchtsäulen illuminierten roten Teppich gelangten die Besucher der ersten beiden Kappensitzungen am vergangenen Wochenende in das zur Musical-Hall verwandelte Kath. Jugendheim. Die Sitzungen standen in diesem Jahr nämlich unter dem Motto „Ein Musical voll Narretei, bei Kolping seid ihr live dabei!“

Eröffnet wurde der bunte Reigen traditionell vom Bajazz (Leonard Heimel), gefolgt von Marie-Sophie Hammer, die mit ihrer tollen Stimme auf die Melodie von „Don’t cry for me, Argentina“ eine närrische Hommage an den Sitzungspräsidenten darbot.

Im Indianertanz der „Hippeditzjer“, kreiert und einstudiert von Franziska und Susanne Persch, der Thronrede des diesjährigen Kinderprinzenpaares (Alina Haberkamp und Lucas Hewel) und der von Peter Kuhn geleiteten Teenagergruppe „The Voices of Oberwesel“ zeigte sich die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Kolpingnarren.

Erstmals fand auch ein Vortrag der SpVgg Rheinhöhe, bei dem der Tauchlehrer Jens Hüttner dem Weißen Hai Tobias Hölz begegnete, den Weg auf die Kolpingbühne. Den Abschluss des ersten Drittels gestaltete die Männergesangsgruppe „Leewecker“, die unter der musikalischen Leitung von Martin Escher und Heinz Vogel eine musikalische Redaktionssitzung intonierte.

Zu Beginn des zweiten Drittels, moderiert vom Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Marius Stiehl, wartete das Oberweseler Prinzenpaar (Julia Adams und Marcel Beckel) mit ihrer Thronrede im Jugendheim auf.

Dass die Engehöll im nächsten Jahr beinahe mit einem eigenen Kennzeichen im Straßenverkehr vertreten gewesen wäre, skizzierte unser Aktiver Ingo Jäckel, bevor Carina Bappert mit einem ausdrucksstarken Einzeltanz zu lateinamerikanischen Rhythmen das Publikum verzauberte.

Als „armer Augustin“ stellte anschließend Jürgen Dittmayer humoristisch das Oberweseler Stadtgeschehen dar. Eine Rakete war der verdiente Lohn.

Es folgten die „Szenen einer Ehe“, gespielt von Judith Kessler und Sitzungspräsident Erik Zeuner. Dabei konnte man sehen, dass auch Hunsrücker Mädchen mit rheinischen Kerlen zurechtkommen. Abgerundet wurde das zweite Drittel von einem Tanz der Dieblicher „Hotpänns“.
Eine Oscar-reife Premiere feierte die neu formierte Männershowtanzgruppe „Dancefloor Rockets“ mit einem akrobatischen Tanz unter dem Motto „Synchronschwimmen“, einstudiert von Maren Mallmann und Lisa Monnerjahn.

„Nah und Gut“ war auch der nächste Vortrag: Peter D’Avis und Uwe Hüttner konnten als „Annelie“ und „Schorch“ das Publikum zu Lachsalven hinreißen.

Wie es Ruderern bei Niedrigwasser auf dem Rhein ergeht, zeigten Marvin Schrattenholz, Dominik Stockmanns, Leo und Lukas Monnerjahn mit ihrer phantastischen Persiflage auf den Sport. Mit viel Witz und Selbstironie begeisterten die vier „Querdreiwer“ das närrische Auditorium.
Weitere Highlights waren die beiden Tänze der Stadtsoldaten, die erstmals von Carina Bappert und Isabell Stockmanns trainiert wurden. Nach dem schmissigen Gardetanz zu Beginn der Sitzung setzten die Mädels mit ihrem Showtanz „Phantom der Oper“ den glanzvollen Schlusspunkt der Sitzung.

Zum guten Schluss gilt allen Aktiven vor und hinter den Kulissen ein ganz großes Dankeschön, denn ohne deren Engagement wäre eine solche Kappensitzung undenkbar.