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Theateraufführung „Frühling im September“ der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich

(26.03.2011) Besuch am Sonntag, 22. Mai 2011

Die Theatergruppe der Kolpingsfamilie St. Mauritius Kärlich führt in diesem Jahr erneut eine Komödie auf die da heißt: „Frühling im September“.
Diese Komödie wird insgesamt 16 Mal (wirklich kein Schreibfehler) aufgeführt, der Reinerlös spenden unsere Kolpingfreunde für Projekte der Bolivienpartnerschaft und für Aufgaben des Kolpingwerkes.
Nachdem schon im letzten Jahr auf Einladung hin einige Mitglieder der Kolpingsfamilie Oberwesel eine Aufführung in Mülheim-Kärlich besuchten, möchten wir auch in diesem Jahr eine Fahrt zu einer Darbietung der o. g. Komödie anbieten (Eintritt Erwachsene: 8,00 € ; Eintritt Jugendliche: 4,00 €). Besuchen möchten wir die Vorstellung am Sonntag, 22. Mai 2011 um 19.00 Uhr. Abfahrt ist um 17.30 Uhr am Rathaus in Oberwesel, Rückfahrt erfolgt gegen 21.00 Uhr. Gerne sind auch Nichtmitglieder willkommen.
Wer Interesse hat meldet sich bitte bis Sonntag, 3. April 2011 beim Vorsitzenden Marius Stiehl (Tel.: 06744/711266 ; Mail: vorsitz@kf-ow.de).
Je nach Teilnehmerzahl wollen wir mit einem Bus fahren, die Kosten werden entsprechend der Teilnehmerzahl umgelegt.
Damit Sie wissen, was Sie erwartet, hier eine Kurzbeschreibung:

Valentine Matignon ist eine verwitwete Mittvierzigerin und Karrierefrau, die als die berühmteste „Nase“ von Paris die ausgefallenen Parfüms für die Haute Couture kreiert. Ihrem Privatleben jedoch haftet der einförmige Geruch der Routine an: Karriere gefestigt und dreimal wöchentlich ein Treffen mit ihrem Liebhaber Gérard, und das schon seit 15 Jahren. Als Gérard wieder mal ein Treffen absagt, schickt er ihr per Fleurop einen Blumenstrauß, den Patrick, der Inhaber eines Blumengeschäfts, überreicht. Mit der Hartnäckigkeit einer Klette umgarnt der um 20 Jahre jüngere Patrick Valentine, die ihm letztlich nicht widerstehen kann. Valentines Routine-Dasein gerät nun jäh aus den Fugen. Gérard, Valentines Chef Camarec und ihre Haushälterin Elaine sorgen für konfliktreiche Turbulenzen …
Valentine beklagt eine machohafte Verständnislosigkeit, „den sturen Standpunkt: ein Mann – auch wenn er die vierzig schon längst überschritten hat – darf sich ein junges Mädchen leisten, wohingegen einer Frau, die die vierzig gerade so erreicht hat, ein junger Mann verboten ist.“
Marcel Mithois zelebriert in seiner Komödie einen pikanten, fast schon frivolen Beziehungsreigen: Liebe jenseits der bürgerlichen Moral, Liebe, die sich nicht mehr „gesellschaftskonform“ an den Verhaltenskodex hält. Die Begehrlichkeit nach jungen schönen Menschen gab es schon immer. Aber sie wird mittlerweile zunehmend zu einem Selbstverständnis bei Frauen, das zu tun, was Männer jahrhundertelang auch getan haben.