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Traditionelle Kammermusik-Matinée mit anspruchsvollen Leistungen

(20.03.2016) Erfolgreiche Veranstaltung am 6. März 2016 im Kath. Jugendheim

„Musik wäscht die Seele vom Staub des Alltags rein.“ schreibt Moses Baruch Auer-bacher schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wie recht er hatte, mögen sich die Gäste der Kammermusik-Matinée von Kolpingsfamilie und Kreismusikschule gedacht haben. Das Programm hätte sich in jeder Großstadt sehen lassen können. Wie immer gaben sich die Leistungsspitzen der Kreismusikschule die Instrumente in die Hand auf der Bühne im Oberweseler Katholischen Jugendheim.
Die besten der Förderstufe spielten auf: Marian Silbernagel mit einem Titel von Ce-line Dion, Finn Wernecke mit einem musikalischen Gewitter und Samuel Buchmann mit einem Satz aus der Sonate 1959 von Aram Chatschaturjan vertraten die Klavierabteilung. Ilka Heiles sowie Sarah Paul bewiesen die klangliche Vielfalt der Violinen und Melanie Leidig sowie Sarah Thelen brachten mit ihren Ensembles die verschiedenen Flöten auf die Bühne.
Die immerhin bereits 30. Matinée hatte sich dann noch einen besonderen gast eingeladen: den amerikanischen Gitarristen Matthew Peters an der Gitarre. Seine Interpretation des südamerikanischen Komponisten Barrios Mangoré bildete quasi den Dreh- und Angelpunkt im Programm. Richard Massold am Akkordeon und Sarah Paul an der Violine eröffneten und beschlossen die knapp einstündige Matinée mit Auszügen aus ihren Wettbewerbsprogrammen.
So blieben für Marius Stiehl als Vorsitzendem der Kolpingsfamilie und Peter Schulz als Kreismusikschulleiter nur noch das Resümee über eine wieder einmal gelungene Traditionsveranstaltung. Im nächsten Jahr zum Geburtstag wünschen sie sich beiden noch mehr Besucher und hoffen bis dahin auf eine gelungene Weiterentwicklung der Gehörten. Denn viele von Ihnen sind schon lange dabei und geben ihrem Publikum die Chance, sie beim „Wachsen“ zu beobachten.