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Briefmarkenaktion erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit

(21.01.2016) Seit 2002 wird das Projekt in Oberwesel betrieben

Mehrere 1000 Briefmarken und komplette Briefmarkenalben mit postfrischen und ungestempelten Briefmarken aus Deutschland und der Welt wurden in den letzten Tagen und Monaten in Oberwesel abgegeben. Viele Marken erreichten auch per Post die Oberweseler Kolpingsfamilie, die seit 2002 das Projekt „Briefmarken“ des internationalen Kolpingwerkes unterstützt und diese für einen guten Zweck sammelt. Mit dem Erlös der Marken, die in Köln nach Eingang gesichtet und sortiert werden, können vielfältige Projekte in der dritten Welt eingesteuert werden. Gezielt wird dabei die Berufsausbildung junger Menschen in der Dritten Welt finanziert. Nur mit einer solchen  handwerklichen Ausbildung kann langfristig diesen Menschen den Weg zum notwendigen Lebensunterhalt geebnet werden. So merkwürdig diese Aussage auch klingen mag, dennoch konnten im vergangenen Jahr mehr als 100 jungen Menschen zusätzliche Kolping-Berufsausbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt werden. Und dies, ausschließlich durch Briefmarken, die deutschlandweit gesammelt werden. Der für das Projekt Verantwortliche des Oberweseler Vereins hat in diesen Tagen wieder Taschen, Kisten, kleinere Päckchen und Umschläge aus ganz Deutschland erhalten. Dabei auch die 24 Briefmarkenalben mit unschätzbaren Werten an „postfrischen Briefmarken“ der letzten Jahrzehnte. Spenden von 10, 20 oder sogar mehr als 200 Briefmarken kommen auch per Post in Oberwesel an. Ich freue mich immer wieder, so Hermann- Josef Bappert, wenn Oberweseler oder insbesondere Gäste und Besucher der Kirchen, mich auf dieses Projekt ansprechen. Viele können es nicht glauben, dass tatsächlich Kolping mit dieser Aktion z. B. in Indien helfen kann?  Im Jahr 2014 sind so mehr als 18.000 € nur durch den Verkauf der Briefmarken in das Projekt geflossen. Darüber sind wir beim Kolpingwerk und der Kolpingsfamilie Oberwesel stolz. Gerade in den heutigen Tagen ist diese Hilfe zur Selbsthilfe der richtige Ansatz, Menschen in ihren Heimatländern zu helfen und somit dort „Entwicklungshilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten. Alle diese Menschen werden sich nicht auf einen Weg nach Mitteleuropa machen, wenn in Ihrer Heimat dazu diese Hilfe zuteil wird. Weitere Infos erhalten Sie durch Flyer, die in den Oberweseler Kirchen ausliegen.