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‚Wir sind Kolping‘ – Jubiläumsende in Oberwesel

(09.12.2014) Verein schließt Jahresprogramm mit weiterem Festgottesdienst ab

‚Wir sind Kolping, Menschen dieser Zeit und wir handeln aus Verbundenheit…‘, so erklang es im Schlusslied im Abschluss-Festgottesdienst am vergangenen Sonntag in der Oberweseler Liebfrauenkirche.
Weihbischof Peters dankte den zahlreichen Kolpingern, um ihren Vorsitzenden Marius Stiehl, für ihr Engagement und ermunterte zum aktiven Weitertun.

2014 war für Kolping in Oberwesel ein herausgehobenes Jahr, denn immerhin hat der  älteste Verein der Weinstadt fast 30 Veranstaltungen mit interessanten Persönlichkeiten und teils in neuem Format zum 150. Bestehen präsentiert. Rund 4600 TeilnehmerInnen waren zu diesen Veranstaltungen der Kolpingsfamilie gekommen.  Dem Jahresslogan „Kolping – eine Welt, lebendig und stark“ folgend, sind die etwa 300 ehrenamtlichen Helfer damit mehr als gerecht geworden. Denn lebendig und stark war die Kolpingsfamilie Oberwesel immer wieder präsent: angefangen von der Kolping-Fastnacht über die Jubiläumskundgebung am 2. Mai mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer oder der Internationalen Weinprobe bei St. Martin mit Julia Klöckner, bis hin zum Vortrag mit Anselm Grün, einer Taize-Lichterfeier, der Internationalen Jugendbegegnung auf der Kolpingburg und den drei Festgottesdiensten mit den Weihbischöfen Robert Brahm, Jörg Michael Peters und Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg.
Nun fand am 2. Advent, dem Kolpinggedenktag, die Abschlussveranstaltung beginnend mit einem Pontifikalamt, mit dem Hauptzelebranten Weihbischof Jörg Michael Peters, Diözesanpräses Pfr. Thomas Gerber, Bezirkspräses Diakon Otto Gerhard und Ortspräses Pastor Manfred Weber statt.

In der Predigt stellte der Weihbischof die Person Adolph Kolping selbst in die Mitte: Denn Kolping könne gerade im Advent eine Figur sein, die die Menschen anrühre. So sei der katholische Sozialreformer jemand gewesen, der genau hingeschaut habe, vielleicht wie kein zweiter zu seiner Zeit. „Kolping war einer, der voran ging, er wurde ein Wegweiser für die katholische Familien- und Jugendarbeit. Ihn trieb um, was sich in der Welt um ihn herum ereignete“, so Peters. Auch die Kolpingsfamilie Oberwesel stehe wie Kolping insgesamt für die Wahrnehmung der brennenden Fragen der Zeit und engagiere sich – so gut wie es der einzelne vermag – an deren Lösung mitzuarbeiten. Das Blasorchester der Kolpingsfamlie mit Martin Escher und der junge Chor Carduelis, unter Leitung von Regionalkantor Lukas Stollhof, sorgten erneut für eine besondere musikalische Gestaltung. Im Anschluss daran wurde – traditionell der vorangegangenen großen Jubiläen ein – Mitglieder-Gruppenfoto auf der Liebfrauentreppe produziert, dass die Chronik komplettieren wird. Das Kolpinghaus lud zum Mittagstisch ein und am Nachmittag ließ eine Bilddokumentation das Jubiläumsjahr Revue passieren.