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Kolping-Förderverein Krankenhaus und Seniorenzentrum Oberwesel e.V.

(20.01.2010) Neuer Vorstand gewählt – Förderverein seit 18 Jahren aktiv

Oberwesel. Die Mitgliederversammlung des Kolping-Fördervereins Seniorenzentrum und Krankenhaus Oberwesel e.V. verabschiedete einige Vorstandsmitglieder, darunter vier Aktive, die seit Anfang mit dabei waren. Neben Schatzmeister Harald Castor und Schriftführer Josef Friedsam, war dies Beisitzer Walter Persch (Borngasse) und als Vertreter der niedergelassenen Ärzte, Dr. Heinz Merkel. „Alle vier haben sich sehr engagiert in 18 Jahren für die Ziele des Vereins und damit aktiv in die Bürgergesellschaft eingebracht. Ihnen gilt unserer besonderer Dank“, so der Vorsitzende, Michael Brahm. Gleichzeitig wurden die später nachgerückten Vorstandsmitglieder Wolfgang Krammes und Wolfgang Oppenhäuser verabschiedet.
Wiedergewählt wurden Michael Brahm als Vorsitzender und Gerda Brager als seine Stellvertreterin. Zum neuen Schriftführer wurde Peter D’Avis gewählt. Mangels Schatzmeister werden die Finanzen durch die Buchhaltung der Kliniken erledigt und der Vorstand bestellt einen Verantwortlichen aus den Vorstandsreihen. Zu Beisitzern wurden wiedergewählt: Bärbel Hammes, Wilma Schuck, Klaus Sahr, Matthias und Jürgen Port. Neu dazu kamen Rudolf Becker und Horst Schüler. Für die Kolpingsfamilie vertritt Marius Stiehl die Interessen und für die niedergelassenen Ärzte Axel Strähnz. Für die Loreley-Kliniken und das Seniorenzentrum ist Oberin Ursula Lehnen mit im Vorstand vertreten. Wilhelm Bange wird als Heimbeirat im Seniorenzentrum zu den Programmthemen zum Vorstand beigeladen. Zu Kassenprüfern wurden Willi Vogel und Werner Klockner gewählt.
Neben den allgemeinen Regularien referierte Geschäftsführer und Chefarzt Dr. med. Matthias Psczolla über die Weiterentwicklung der Loreley-Kliniken. Dabei schilderte er die gesundheitspolitische Landschaft und die Zusammenhänge für unsere Kliniken in St.Goar und Oberwesel. Aktuell stimmt die wirtschaftliche Lage wieder, aber es bestehe permanent Handlungsbedarf Qualität und Leistungen einerseits und Kostenentwicklung andererseits im Auge zu behalten.
Psczolla sprach auch die Beendigung des ambulanten Dienstes „Loreley-Mobil“ an. So sei der personelle Engpass Auslöser für die Entscheidung gewesen. Und mit den vorhandenen Serviceangeboten von Caritas und privatem Pflegedienst sei die Region sehr gut versorgt.
Der Vorsitzende dankte dem Geschäftsführer für die hervorragende Zusammenarbeit und die immer offenen Worte. Zum Ausblick plant der Förderverein in 2010 wieder eine Vorstands-Klausur unter Beteiligung von Experten und den Gesellschaftern. Auch das Programm „Aktiv im Alter“ wird 2009/2010 wieder aufgelegt und vom neuen Vorstand aktuell erarbeitet.