Kolpings Narrenschau ließ die Decke beben

Freude strahlend und voller Stolz konnte die Kolpingelf am vergangenen Samstag die erste von insgesamt drei Kappensitzungen im Kath. Jugendheim feiern. Nach langen Verhandlungen und schweißtreibender Arbeit war der große Saal für die zahlreichen Närrinnen und Narren herausgeputzt. Ein paar letzte Baustellenschilder und wenige Bauhelme hielt Bajazz Jonas Schuck nicht davon ab, den fünfstündige Narrenreigen unter dem Motto „Schwanken Böden, wackeln Decken, Kolping lässt sich nicht verschrecken!“ pünktlich zu eröffnen. Ohne Kette und Narrenkappe macht ein Sitzungspräsident nur halb so viel her. Deshalb ließ es sich die neue Kolping-Vorsitzende Nora Eisenhauer nicht nehmen, dem Sitzungspräsidenten in einem feierlichen Fassenachtseid an all seine Pflichten zu erinnern und ihm im Anschluss seine Insignien zu überreichen. Noel I (Noel D’Avis) führt in diesem Jahr das Narrenschiff der Kolpingsfamilie und ließ so dann das bunte Programm beginnen.
Da guckt die Loreley ziemlich blöd aus der Wäsche, wenn ihr Felsen plötzlich vom neuen Oberweseler Urprinzen besetzt ist. Gepaart mit allerhand Kuriositäten rund um das Geschehen am Rathaus, feierten unsere Jüngsten (Alina Metzger, Elias Karbach und Justus Laux) einen sehr gelungenen Bühneneinstand. Zur musikalischen Einstimmung tanzten die Stadtsoldaten ihren Gardetanz zu fetzigen Rhythmen. Dieser wurde einmal mehr choreografiert von Carina Bappert und Isabell Stockmanns und sorgte so gleich zu Beginn der Sitzung für eine tolle Stimmung im Saal. Das Kinderprinzenpaar (Giulia Speicher und Jamie Mitchard), sowie die beiden Gardemädchen Sofia und Lara Speicher und der Bajazz Gerrit Kuhn, ließen ihre vielfältigen Talente in ihrer Thronrede aufblitzen. Knappe und Ritter gehören genauso zusammen wie Hausmeister und Bürgermeister. Wenn ihnen dann auch noch die Büromöbel entwendet werden und nur Barhocker und Melkschemel übrig bleiben, entsteht nicht nur optisch ein humoristisches Meisterstück. Mit gewohnt humorvollen Texten zu bekannten Melodien animierten die Leewecker unter der Leitung von Martin Escher das Publikum zum Mitsingen. Erstmals wurde der vierstimmige Männerchor von Regionalkantor Lukas Stollhof am Piano begleitet und von Emily Jarosch im Gesang unterstützt. Erst nach der geforderten Zugabe wurden sie unter stehenden Ovationen von der Bühne entlassen.
Zu Beginn des zweiten Drittels erhob sich das Publikum, um das Oberweseler Prinzenpaar Carmen I und Philipp I zu empfangen, das samt Gefolge den Kolpingnarren seine Aufwartung machte. Wie eine befreundete Kooperation das Deckenproblem im Jugendheim gelöst hätte, stellten die Knallkepp unter Beweis. Zehn Piratinnen kaperten das Narrenschiff und eroberten mit eindrucksvollem tänzerischem Können die Herzen aller Närrinnen und Narren im Saal. Die Hippeditzjer standen dieses Jahr unter der Leitung von Katharina Jäckel und Theresa Kornely.
Einen Protokollanten seiner Art sucht man vergebens zwischen Köln und Mainz. Jürgen Dittmayer schafft es lokale Kuriositäten als auch international Skurriles poentenreich und sprachlich auf höchstem Niveau zu präsentieren. Eine einzige Liedzeile reicht aus und das ganze närrische Publikum singt und klatscht mit: Ta Ra Ra Bumstara! Musikalisch schafften es die drei Akteure das aktuelle Stadtgeschehen humoristisch auf den Punkt zu bringen. Die Männershowtanzgruppe Dancefloor Rockets heizte mit einem akrobatisch anspruchsvollen Tanz, auf die wohl bekanntesten Hits der 90er Jahre, tüchtig ein. In diesem Jahr wieder unter der Leitung von Lisa Monnerjahn, durfte natürlich eine Zugabe nicht fehlen und ein überraschender Auszug rundete das zweite Drittel ab.
Wehe wenn sie losgelassen werden! Dieses Motto passt zu Sitzungspräsident Noel D’Avis und Maximilian Jäckel, die als Aushilfspastor die ein oder andere brisante Szene im Pfarrbüro nachstellten. Die Hetzkepp sind im Smartphone-Zeitalter angekommen. Voller Stolz konnten sie das Hetzphone 11.0 vorstellen und in ihrer unnachahmlichen Art die neusten Apps in kurzen Videosequenzen präsentieren. Glänzender Schlusspunkt der Sitzung war der Showtanz der Stadtsoldaten. Die 16 Tänzerinnen nahmen das Publikum mit auf eine feurige Reise durch kubanische Nächte. Südamerikanische Rhythmen, spektakuläre Formationen und heiße Kostüme ließen das verzückte Publikum staunen. Eine Zugabe war der verdiente Lohn für eine hervorragende Leistung.
Ein buntes Finale mit allen Aktiven auf der Bühne beendete wieder eine sehr gelungene Sitzung. Einmal mehr bewiesen die Kolpingnarren, dass sie Spaß an ihrer Saalfassenacht haben und das Publikum begeistern können. Ein besonderer Dank geht auch in diesem Jahr an alle Helferinnen und Helfer vor und hinter der Bühne, sowie an alle Aktiven, durch deren Engagement es erst möglich ist, Jahr für Jahr solche abwechslungsreichen Sitzungen auf die Beine zu stellen.
Für die Sitzungen am 9. und 10. Februar 2018, jeweils um 19.11 Uhr, sind noch ein paar wenige Restkarten bei der Firma Elektro Jäckel erhältlich.

 

Erfolgreiche Kinderfastnacht im Jugendheim gefeiert

Bis auf den letzten Platz besetzt war das Oberweseler Jugendheim bei der Kinderfastnacht, die die Kolpingsfamilie Oberwesel im Namen der drei ortsansässigen Fastnachtsvereine auch in diesem Jahr wieder ausrichtete. Prinzessinnen, Einhörner, Feuerwehrmänner, Ninjago-Kämpfer und viele mehr feierten im buntgeschmückten Saal, gemeinsam mit den Moderatorinnen Katharina Kühnast, Melly Joras und Linda Hermani, die souverän und unterhaltsam durch das Programm führten. Zu Beginn ließen es sich Kfd-Sitzungspräsidentin Christa D’Avis, Kolping-Präsident Noel D’Avis und der stellvertretende Präsident der KG Goubloch Joachim Bappert nicht nehmen, einige Grußworte an die jungen Fastnachtsfans zu richten. Im Anschluss begeisterten die Kfd-Minigarde, die „tanzenden Sternschnuppen“, die „Glittergirls“, die „Youngstars“ aus Rheinböllen, die „Hippeditzjer“ und das Funkenmariechen der KG Goubloch mit ihren tollen Tänzen das Publikum. Außerdem beehrten das Oberweseler Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar die kleinen und großen Narren. Die Organisatorinnen Katharina Kühnast und Linda Hermani hatten sich in diesem Jahr ein besonderes Highlight ausgedacht und Arto, den Clown engagiert, der mit seinen lustigen und zauberhaften Einlagen für große Lacher und leuchtende Kinderaugen sorgte. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die sicher im nächsten Jahr ihre Fortsetzung findet.

Foto: Christian Albrecht
Foto: Christian Albrecht
Foto: Silvana Weiß
Foto: Youngstars Rheinböllen

Fassenachtsfahnen

Ziel der fassenachtstreibenden Vereine ist es, die Kernstadt in den Fassenachtstagen noch bunter zu gestalten. Hierzu hat die Kolpingsfamilie Oberwesel, wie die KG Goubloch bereits im letzten Jahr, Fassenachtsfahnen anfertigen lassen. Eine Fahne ist 120 x 80 cm groß und wird zu einem Preis von 13,00 € angeboten. Die Fahnen wurden mit dem neuen Kolping-Fassenachtslogo (siehe Foto) gestaltet. Die Fahnen können später als Stockfahnen, beispielsweise für an Häuserfassaden oder Schwenkfahnen, aber auch als Fahnen für an einen Fahnenmast, genutzt werden. Um Stock bzw. Leine muss sich selbst gekümmert werden. Wer eine, oder auch mehrere, Fahnen erwerben möchte, meldet sich bitte im Büro Epta, Koblenzer Straße 13, 55430 Oberwesel (montags bis donnerstags zwischen 8.00 Uhr und 17.00 Uhr, freitags von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr). Hier können auch Fahnen mit dem Logo der KG Goubloch erworben werden.
Seit 11 x 11 Jahren wird in Oberwesel Fassenacht gefeiert. Helfen Sie mit, die lange Tradition auch mit Fahnen optisch sichtbar zu machen.

Kappensitzungen 2018

Seit 1897 wird in Oberwesel Fassenacht gefeiert. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums haben die drei fassenachtstreibenden Vereine ein Denkmal neben dem Rathaus aufgestellt, welches am 11.11.2017 eingeweiht worden ist. Die Kolping-Saalfassenacht begann 1948 im Kath. Jugendheim unter dem Sitzungspräsidenten Johann Peter Josten und feiert nun ihr 70-jähriges Jubiläum unter dem Motto

Schwanken Böden, wackeln Decken,

Kolping lässt sich nicht verschrecken!

 Die Kolpingsfamilie Oberwesel lädt alle Närrinnen und Narren aus nah und fern zu ihren Kappensitzungen herzlich ein. Die drei Kappensitzungen finden im Kath. Jugendheim, Oberwesel, statt: am Samstag, 03.02.2018, 17.11 Uhr, Freitag, 09.02.2018, 19.11 Uhr und Samstag, 10.02.2018, 19.11 Uhr. Alle Narren dürfen sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm freuen. Seien Sie gespannt auf neue Akteure und Gruppen bei der Kolpingfassenacht, aber auch auf die Auftritte von „Alten Fastnachtsrecken“. Selbstverständlich werden auch unsere Tanzgruppen Sie mit ihrem Können verzaubern. Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, 20.01.2018, 10.00 Uhr, im Ratskeller Oberwesel, statt. Die Preise für die Karten betragen in diesem Jahr für Mitglieder 9,00 € und für Nichtmitglieder 11,00 €. Die Kinderfassenacht findet am Sonntag, 04.02.2018, um 15.11 Uhr im Kath. Jugendheim statt, der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen beim Abteilungsleiter Fastnacht:
Marius Stiehl,
Tel.: 06744/711266
Mail: fastnacht@kf-ow.de.

Gruppenfoto: Franziskus Weinert

Oberweseler Prinzenpaar der Jubiläumssession proklamiert

Narren in Oberwesel beginnen die 11x11te Session

Der 11.11.2017 war ein ganz besonderer Startschuss für die 5. Jahreszeit in Oberwesel. Zum 11×11 ten Mal wird die Rheinische Fassenacht in Oberwesel begangen. An diesem Tag standen zwei wirklich wahre Höhepunkte auf dem Programm. Zunächst wurde um 20.11 Uhr vor dem Rathaus das Oberweseler Fassenachtsdenkmal eingeweiht. Im Anschluss ging es zur traditionellen Proklamation des Oberweseler Prinzenpaares in den Ratskeller.

Nachdem sich alle Narren und Kooperationen im Ratskeller eingefunden hatten, begrüßten die beiden Moderatoren, Florian Linkenbach, Sitzungspräsident der KG Goubloch, und Marius Stiehl, Vorsitzender der Kolpingsfamilie, die Narrenschar. Sodann wurde das scheidende Prinzenpaar, Prinz Wilhelm I., aus dem Tal der Hölle, Herrscher über Reblaus, Riesling und Bälle, sowie und Prinzessin Alicia I., aus dem Urbarer Marmorgestein, Prinzessin der Badenixen vom Rhein, noch einmal auf die Bühne gebeten.

Unter den Klängen des Narrhallamarsches und tosendem Jubel betraten sodann die neuen Tollitäten den Keller. Majestätisch begrüßt wurden Prinz Philipp I., zweiter Bagger vom Meilenstein, Herrscher über Krotze, Splitt und Pflasterstein, und seine Lieblichkeit Prinzessin Carmen II., von Liebfrauen und der Zehnergass, Fürstin der Glitter Girls und edles Steuerfach-Ass. Nach ihrer Thronrede wurden die Insignien dem neuen amtierenden Prinzenpaar überreicht, so dass die Narren nunmehr bestens gerüstet in die Oberweseler Jubiläumskampagne einziehen können.

 
Foto: KG Goubloch

Kolpings Fassenachtsschloss begeistert das Publikum

Unter dem Motto „Wir ziehen ein ins Fassnachtsschloss, mit Kolpings buntem Narrentross“ begeisterte die Kolpingsfamilie Oberwesel am vergangenen Wochenende mit ihrer ersten Kappensitzung wieder Jung und Alt. Traditionell begrüßte Bajazz Jonas Schuck die zahlreich erschienenen Närrinnen und Narren im festlich geschmückten Kath. Jugendheim und eröffnete damit den über fünfstündigen Narrenreigen. Sitzungspräsident Jonathan I (Jonathan Dittmayer) eröffnete mit einem feierlichen Fassenachtseid im Anschluss das bunte Programm.

Haben Sie schon mal ein Pokemon gefangen? Nein? Für unsere neue Jugendgruppe gar kein Problem. Die fünf jungen Akteure verstanden es mit Witz und Charme knifflige Fragen zu beantworten und setzten so manche Oberweseler Persönlichkeit in Szene; ein sehr gelungener Einstand.
Zur musikalischen Einstimmung tanzten die Stadtsoldaten ihren Gardetanz zu eingehenden Fassenachtshits. Dieser wurde einmal mehr choreografiert von Carina Bappert und Isabell Stockmanns und sorgte so gleich zu Beginn der Sitzung für eine tolle Stimmung im Saal.

Gestandene Männer braucht das Land! Genau diesen verkörperte Peter Kuhn (Sitzungspräsident a. D.) in seiner Paraderolle als Familienvater. Wenn nicht er, wer dann kann glaubhaft und humoristisch berichten, wie es an den Feiertagen in einem „Viermädelshaushalt“ zugeht? Die Querdreiwer nahmen die Zuschauer auf ihrem Steckenpferd mit. Die vier Männer spielten sich mit dem Motto “Wir zwei sind hier die drei Einzigen“ in die Herzen des Publikums.
Anschließend erhob sich das Publikum, um das Oberweseler Prinzenpaar Alicia I. (Alicia Brahm) und Wilhelm I. (Wilhelm Persch) zu empfangen, das samt Gefolge den Kolpingnarren seine Aufwartung machte.

Lord of the dance kann einpacken, wenn die Hippeditzjer zu irischen Klängen die Bühne und auch das Publikum erobern. Eine Zugabe war die notwendige Konsequenz für die sechs Tänzerinnen unter der Leitung von Katharina Jäckel und Michaela Linkenbach.

Einen Protokollanten seiner Art sucht man vergebens zwischen Köln und Mainz. Jürgen Dittmayer schafft es lokale Kuriositäten als auch international Skurriles poentenreich und sprachlich auf höchstem Niveau zu präsentieren. Getreu dem Slogan: „America first – aber Wesel zuerst!“

Das zweite Drittel eröffnete das Kinderprinzenpaar (Annalena Hechel und Louis Steiner mit den beiden Gardemädchen Emilia Hermani und Sophie Steiner sowie Bajazz Tim Hechel) im neuen Gewand. Carina Bappert sorgte mit ihrem Solotanz auf fetzige Dancerhythmen für stürmischen Beifall. Was im Pfarrbüro der alltägliche Wahnsinn ist, konnten Maria Dittmayer und Andrea Beck-Dittmayer zum Besten geben. Mit gewohnt humorvollen Texten zu bekannten Melodien animierten die „Leewecker“ unter der Leitung von Martin Escher das Publikum zum Mitsingen. Erst nach der geforderten Zugabe wurden sie unter stehenden Ovationen von der Bühne entlassen. Endlich ist es soweit: die Kolpingsfamilie hat ihr erstes schwarz-goldenes Prinzenpaar! Maximilian Jäckel als Prinz und Noel D’Avis als Prinzessin machten nicht nur optisch eine gute Figur.

Die Dancefloor-Rockets ließen dieses Jahr nichts anbrennen. Zum ersten Mal unter der Leitung von Carolin Kuhn, Alicia und Elena Becker, entzündeten die zehn Männer ein tänzerisches und akrobatisches Feuerwerk.

Mit ihrer Ohrwurmmelodie ist die Gruppe „Bumstara“ fester Bestandteil der Kolping-Saalfassenacht. Auch in diesem Jahr begeisterten die Akteure Martin Escher, Maximilian Jäckel und Kolping-Vorsitzender Marius Stiehl, zu Beginn des dritten Drittels, mit ihren köstlichen Strophen den Saal und rissen das Publikum zu Lachsalven hin.
Dinner for one findet auf der Kolpingbühne nicht zum 100. Geburtstag von Miss Sophie, sondern an Rosenmontag für Miss Philippa statt. Diesen Klassiker boten Philipp Hammer und Manfred Hermani in einer schauspielerischen Glanzleistung dar und auch humoristisch blieb kein Auge trocken.

Glänzender Schlusspunkt der Sitzung war der Showtanz der Stadtsoldaten. So mystisch und magisch der Tanz begann, so spektakulär und fantastisch endete die Geisterstunde. Stehende Ovationen und eine Zugabe war der verdiente Lohn für eine hervorragende Leistung.

Ein buntes Finale mit allen Aktiven auf der Bühne beendete wieder eine sehr gelungene Sitzung.

Einmal mehr bewiesen die Kolpingnarren, dass sie Spaß an ihrer Saalfassenacht haben und das Publikum begeistern können. Ein besonderer Dank geht auch in diesem Jahr an alle Helferinnen und Helfer vor und hinter der Bühne, sowie an alle Aktiven, durch deren Engagement es erst möglich ist, Jahr für Jahr solche abwechslungsreichen Sitzungen durchführen zu können.

Foto-Rückblick

Kolpingsfamilie Oberwesel mit drei Kappensitzungen in 2017

Die Kolpingsfamilie Oberwesel lädt alle Närrinnen und Narren aus nah und fern zu ihren Kappensitzungen herzlich ein. Unter dem Motto „Wir ziehen ein ins Fassnachtsschloss, mit Kolpings buntem Narrentross“ finden insgesamt drei Kappensitzungen im Kath. Jugendheim, Oberwesel, statt: Am Samstag, 18.02.2017, 17.11 Uhr, Freitag, 24.02.2017, 19.11 Uhr und Samstag, 25.02.2017, 19.11 Uhr. Alle Narren dürfen sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm freuen. Seien Sie gespannt auf neue Akteure und Gruppen bei der Kolpingfassenacht, aber auch auf die Auftritte von „alten Hasen“.

Der Kartenvorverkauf für alle Sitzungen beginnt am Samstag, 04.02.2017, 10.00 Uhr im Ratskeller Oberwesel. Restkarten sind bei der Firma Elektro Jäckel in Oberwesel erhältlich. Die Preise für die Karten bleiben wie in den Vorjahren unverändert (Mitglieder: 7,50 € – Nichtmitglieder: 10,00 €). Der Vorverkauf für die Aktiven findet in der Kolpingstube des Kath. Jugendheims am Freitag, 03.02.2017, 19.00 Uhr statt.

Die Kinderfassenacht steigt am Sonntag, 19.02.2017, 15.11 Uhr im Kath. Jugendheim, der Eintritt ist frei.