Kolpingbruder Anton Schwarz feiert 90. Genurtstag

Seinen 90. Geburtstag konnte das langjährige Mitglied der Kolpingsfamilie Oberwesel Anton Schwarz feiern.  Zu diesem Ehrentag gratulierte die Kolpingsfamilie ihrem ehemaligen Vizepräses. Seniorenbeauftragter und Ehrenmitglied Werner Klockner überbrachte Glückwünsche und Grüße des Vorstandes und dankte dem Jubilar für seine Tätigkeit, vor allem im Bereich der Bildungsarbeit. Mit seinen Ideen und Taten hat sich Anton Schwarz stets für die Kolpingsfamilie eingebracht. 

 

Foto: Resi Klockner

Blasorchester startet in die Freiluftsaison

Am Sonntag den 5. Mai eröffnete das Blasorchester der Kolpingsfamilie Oberwesel nicht nur seine Freiluftsaison, sondern absolvierte auch seinen ersten Auftritt unter der Leitung des neuen Dirigenten Hans-Jörg Haas. Haas, der seit Februar 2018 mit dem Orchester probt, ist vielen bereits als Keyboarder und Saxophonist der Band „Les Patrons“ ein Begriff.

Bei strahlendem Sonnenschein begeisterten die Musiker die zahlreichen Zuschauer mit einer Mischung aus bekannten und neuen Stücken auf dem Oberweseler Marktplatz.

Schon am nächsten Wochenende steht der mit dem Schützenfest in Horrem der nächste Termin für das Orchester an. Der nächste Auftritt in Oberwesel wird in Rahmen der Fronleichnamsfeierlichkeiten stattfinden.

Sie möchten auch ein Instrument lernen oder kennen jemand der Spaßan der Musik hat? Dann nutzen Sie am 23.Mai um 19.00 Uhr ihre Chance und besuchen Sie unsere Schnupperprobe für Jung und Alt im Jugendheim Oberwesel.

Kolping aktiv für die Gesellschaft

Engagement für die Integration und Seniorenhilfe

Mit Spiel, Spaß und Informationen wurde das Thema Integration von Geflüchteten während des Festes der Kulturen in Oberwesel am 29. April vorgestellt. Dazu war das Kolping Infomobil zum Thema Integration von Geflüchteten am Markplatz zu Gast und hat für die Belange von Geflüchteten sensibilisiert, Anregungen zur ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz gegeben und viele Besucher auf das Thema aufmerksam gemacht.

Michael Brahm und Manuel Wiemann von Kolping waren intensiv im Gespräch mit den Besuchern des Info-Mobils.

Vor Ort konnte mit einem Tischkicker gespielt werden, der durch die unterschiedliche Farbgebung der Mannschaften deutlich machte, dass unsere Gesellschaft bunt gemischt gut zusammen funktionieren kann. Besonders durch die Vorstellung von Familien und Einzelpersonen, die nach ihrer Flucht nun in Deutschland leben, wurde das Thema für alle Besucher greifbar gemacht. Klar wurde außerdem, vor welchen Herausforderungen die Geflüchteten stehen. Verschiedene Koffer und Taschen luden ein, zu entdecken, was in ihnen steckt. Einen Meter weiter konnten die Besucher bei einer Familie klingeln und sie über ein Foto näher kennenlernen.

Auch für die kleinen Besucher, die das Mobil gut für sich eingenommen hatten, wurde etwas geboten: Sie konnten in fremdsprachigen Kinderbüchern stöbern und bunte Mandalas ausmalen.

Außerdem war ein Rahmenprogramm mit Musik, Bewegung und Begegnung, sowie internationaler Küche sehr abwechslungsreich und spannend organisiert.

Und auch in diesem Jahr sind wieder die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des Kolping-Fördervereins Krankenhaus & Seniorenzentrum mit den Bewohnern des Seniorenzentrums zum Stadtausflug unterwegs. So besuchte die Gruppe auch das Fest der Kulturen am Marktplatz. Mit großem Engagement sind die Aktiven des Kolping-Fördervereins wieder dabei für die Bewohner einmal im Monat einen Ausflug in die Stadt zu gestalten. Diesmal hieß es los und nichts wie hin zum Fest der Kulturen am Marktplatz. Dort lauschten und beobachteten die Seniorinnen und Senioren das Treiben der Akteure. Danach hatten sich alle eine Erfrischung im Cafe Bonsch verdient. Zurück im Haus in der Hospitalgasse waren alle dankbar und sehr zufrieden über den schönen Sonntag-Nachmittagsausflug.

Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete seit zwei Jahren deutschlandweit unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

Wer es noch nicht erlebt hat, dem bietet sich die nächste Gelegenheit während des Aldegundismarktes am letzten Sonntag im Juli.

Maigang

Am vergangenen Donnerstag fand der alljährliche Maigang der Kolpingsfamilie Oberwesel statt. Bei wunderschönem Frühlingswetter trafen sich die Mitglieder um 18.30 Uhr am Adolph-Kolping Platz. Über den Burgweg ging es zunächst in die Chablis Straße um von dort durch die Weinberge Richtung Engehöll zu wandern. Gegen 19.15 Uhr fand dort die gemeinsame Maiandacht in die Marienkapelle statt. Seinen gemütlichen Abschluss fand der Maigang dann beim Weingut Toni Theis. Die Kolpingsfamilie freut sich schon darauf im nächsten Jahr wieder zahlreiche Mitglieder beim alljährlichen Maigang begrüßen zu dürfen.

Roadshow zum Thema Integration von Geflüchteten zu Besuch in Oberwesel am Fest der Kulturen

Von Berlin bis zur Schweizer Grenze, vom Raum Bremen bis nach München: In auffällig leuchtendem Orange tourt das Infomobil der Kolping Roadshow derzeit quer durch Deutschland und macht demnächst auch Station in Oberwesel.
Wie sensibilisieren wir für die Belange von Geflüchteten und tragen zu ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bei? Mit dieser Leitfrage ist die Roadshow im Land unterwegs, um möglichst viele Menschen direkt vor Ort auf die Thematik aufmerksam zu machen.
Am Sonntag, 29. April.2018 ist das Infomobil in Oberwesel beim Fest der Kulturen zu Gast. Es wird auf dem Marktplatz stehen und von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr besuchbar sein. Dabei hält es für jede Altersgruppe konkrete Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Das Infomobil wird von einer Fachkraft begleitet, die für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung steht. Zusätzlich erwartet die Besucher ein reichhaltiges Rahmenprogramm beim Fest der Kulturen.
Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

Weiterlesen

Schreinermeister Josef Frensch für 70-jährige Mitgliedschaft geehrt

In diesen Tagen konnte in der Kolpingsfamilie Oberwesel ein früher sehr aktives Mitglied auf mehr als 70 Jahre Zugehörigkeit zum Verein zurück blicken. Josef Frensch, Schreinermeister aus Oberwesel trat bereits 1948 in die Kolpinggemeinschaft ein. Sein Entschluss war geprägt von den Erlebnissen im zweiten Weltkrieg und der Zeit der Gefangenschaft. Frensch wörtlich: “Ich habe viele Menschen sterben sehen und erlebt, wie diese aus dem Lager herausgetragen wurden. Mein Glaube an Gott hat mir gesagt: „Wenn ich hier herauskomme, werde ich für Dich singen“. Dieses Versprechen löste er über viele Jahre als Mitglied im Kirchenchor von Oberwesel ein. Seine Liebe zur Musik zeigt auch die vielen Jahre als förderndes Mitglied im Blasorchester der Kolpingsfamilie Oberwesel. In der Kolpingsfamilie Oberwesel engagierte sich Frensch in den 80 er Jahren besonders in der Theatergruppe und hat dort die Regie geführt. „Die

Kolpingsfamilie ist immer meine Heimat“, so Frensch weiter. „Als Handwerker bin ich dem Schustergesellen und Theologen Adolf Kolping verbunden.“ Der 95. Geburtstag war jetzt Anlass, dem Jubilar als langjähriges Mitglied eine Dankurkunde und ein Weinpräsent zu überreichen. Den Jubeltag nahmen die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Oberwesel, Nora Eisenhauser und der zweite Vorsitzende, Hermann- J. Bappert zum Anlass, persönlich die Glückwünsche zum Geburtstag und zur 70- jährigen Mitgliedschaft zu überbringen. Mit einem Glas Oberweseler Wein wurde in einer kleiner Feierstunde dieses besondere Jubiläum gewürdigt.

 

32. Kammermusik-Matinée in Oberwesel

Am Sonntag, 11. März 2018 lädt die Kolpingsfamilie Oberwesel traditionell zur Kammermusik-Matinée ein! In diesem Jahr startet sie ein wenig später, nämlich 11:45 Uhr. Alles andere bleibt konstant: drei Wochen vor Ostern und eine Viertelstunde nach dem Gottesdienst warten die Musikerinnen und Musiker der Kreismusikschule Rhein-Hunsrück auf Sie als Gäste in diesem besonderen Konzert. Zum 32. Mal veranstalten die Kolpingsfamilie und die Kreismusikschule gemeinsam diese von Alfons Kowalski gegründete Matinee im Katholischen Jugendheim Oberwesel. Davon kann sie auch die provisorische Deckengestaltung nicht abhalten.

Ob allerdings mit Hans-Jörg Haas der neue musikalischer Leiter des Orchesters der Kolpingsfamilie mit dabei ist, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Klar ist: wie immer stehen Kollegen, Förderstufenprüflinge und ehemalige Schüler auf der Bühne. Kreismusikschulleiter Peter Schulz hält sich dazu bedeckt und setzt gleichzeitig auf bewährte Konzepte: „Die Matinée bietet uns das Forum, besondere musikalische Talente vorzustellen, und das sind nicht immer nur Schülerinnen und Schüler. Vielmehr finden sich zunehmend Erwachsene im Unterricht und auf der Bühne. Dort greifen sie gern gemeinsam mit ihren Lehrkräften zu den Instrumenten. Im Unterricht arbeiten Sie ja auch auf Augenhöhe zusammen und reden nicht nur vom guten Spielen.“ Besonders freut sich Schulz das neue Saxofonquartett „Quattro forte“.

2018 spannt sich der Bogen von Vivaldi über Mozart und Brahms bis hin zu ABBA und den Beatles. Das ist also wirklich für alle Ohren etwas dabei. Und das Konzert hält an zwei Traditionen fest: Der Eintritt ist frei – aber am Ausgang wird wieder für die Jugendarbeit des Orchesters der Kolpingsfamilie gesammelt. Da schließt sich der Kreis: Mit Hans-Jörg Haas ist wieder ein Kreismusikschullehrer künstlerischer Leiter des Kolping-Orchesters und die Kreismusikschule seit vielen Jahren ihr fester Partner. Zwei für ein Anliegen: die musikalische Arbeit in Oberwesel!

Foto: Kreismusikschule Rhein-Hunsrück

Einladung_KMM_2018_mit_Programm

Kolpings Narrenschau ließ die Decke beben

Freude strahlend und voller Stolz konnte die Kolpingelf am vergangenen Samstag die erste von insgesamt drei Kappensitzungen im Kath. Jugendheim feiern. Nach langen Verhandlungen und schweißtreibender Arbeit war der große Saal für die zahlreichen Närrinnen und Narren herausgeputzt. Ein paar letzte Baustellenschilder und wenige Bauhelme hielt Bajazz Jonas Schuck nicht davon ab, den fünfstündige Narrenreigen unter dem Motto „Schwanken Böden, wackeln Decken, Kolping lässt sich nicht verschrecken!“ pünktlich zu eröffnen. Ohne Kette und Narrenkappe macht ein Sitzungspräsident nur halb so viel her. Deshalb ließ es sich die neue Kolping-Vorsitzende Nora Eisenhauer nicht nehmen, dem Sitzungspräsidenten in einem feierlichen Fassenachtseid an all seine Pflichten zu erinnern und ihm im Anschluss seine Insignien zu überreichen. Noel I (Noel D’Avis) führt in diesem Jahr das Narrenschiff der Kolpingsfamilie und ließ so dann das bunte Programm beginnen.
Da guckt die Loreley ziemlich blöd aus der Wäsche, wenn ihr Felsen plötzlich vom neuen Oberweseler Urprinzen besetzt ist. Gepaart mit allerhand Kuriositäten rund um das Geschehen am Rathaus, feierten unsere Jüngsten (Alina Metzger, Elias Karbach und Justus Laux) einen sehr gelungenen Bühneneinstand. Zur musikalischen Einstimmung tanzten die Stadtsoldaten ihren Gardetanz zu fetzigen Rhythmen. Dieser wurde einmal mehr choreografiert von Carina Bappert und Isabell Stockmanns und sorgte so gleich zu Beginn der Sitzung für eine tolle Stimmung im Saal. Das Kinderprinzenpaar (Giulia Speicher und Jamie Mitchard), sowie die beiden Gardemädchen Sofia und Lara Speicher und der Bajazz Gerrit Kuhn, ließen ihre vielfältigen Talente in ihrer Thronrede aufblitzen. Knappe und Ritter gehören genauso zusammen wie Hausmeister und Bürgermeister. Wenn ihnen dann auch noch die Büromöbel entwendet werden und nur Barhocker und Melkschemel übrig bleiben, entsteht nicht nur optisch ein humoristisches Meisterstück. Mit gewohnt humorvollen Texten zu bekannten Melodien animierten die Leewecker unter der Leitung von Martin Escher das Publikum zum Mitsingen. Erstmals wurde der vierstimmige Männerchor von Regionalkantor Lukas Stollhof am Piano begleitet und von Emily Jarosch im Gesang unterstützt. Erst nach der geforderten Zugabe wurden sie unter stehenden Ovationen von der Bühne entlassen.
Zu Beginn des zweiten Drittels erhob sich das Publikum, um das Oberweseler Prinzenpaar Carmen I und Philipp I zu empfangen, das samt Gefolge den Kolpingnarren seine Aufwartung machte. Wie eine befreundete Kooperation das Deckenproblem im Jugendheim gelöst hätte, stellten die Knallkepp unter Beweis. Zehn Piratinnen kaperten das Narrenschiff und eroberten mit eindrucksvollem tänzerischem Können die Herzen aller Närrinnen und Narren im Saal. Die Hippeditzjer standen dieses Jahr unter der Leitung von Katharina Jäckel und Theresa Kornely.
Einen Protokollanten seiner Art sucht man vergebens zwischen Köln und Mainz. Jürgen Dittmayer schafft es lokale Kuriositäten als auch international Skurriles poentenreich und sprachlich auf höchstem Niveau zu präsentieren. Eine einzige Liedzeile reicht aus und das ganze närrische Publikum singt und klatscht mit: Ta Ra Ra Bumstara! Musikalisch schafften es die drei Akteure das aktuelle Stadtgeschehen humoristisch auf den Punkt zu bringen. Die Männershowtanzgruppe Dancefloor Rockets heizte mit einem akrobatisch anspruchsvollen Tanz, auf die wohl bekanntesten Hits der 90er Jahre, tüchtig ein. In diesem Jahr wieder unter der Leitung von Lisa Monnerjahn, durfte natürlich eine Zugabe nicht fehlen und ein überraschender Auszug rundete das zweite Drittel ab.
Wehe wenn sie losgelassen werden! Dieses Motto passt zu Sitzungspräsident Noel D’Avis und Maximilian Jäckel, die als Aushilfspastor die ein oder andere brisante Szene im Pfarrbüro nachstellten. Die Hetzkepp sind im Smartphone-Zeitalter angekommen. Voller Stolz konnten sie das Hetzphone 11.0 vorstellen und in ihrer unnachahmlichen Art die neusten Apps in kurzen Videosequenzen präsentieren. Glänzender Schlusspunkt der Sitzung war der Showtanz der Stadtsoldaten. Die 16 Tänzerinnen nahmen das Publikum mit auf eine feurige Reise durch kubanische Nächte. Südamerikanische Rhythmen, spektakuläre Formationen und heiße Kostüme ließen das verzückte Publikum staunen. Eine Zugabe war der verdiente Lohn für eine hervorragende Leistung.
Ein buntes Finale mit allen Aktiven auf der Bühne beendete wieder eine sehr gelungene Sitzung. Einmal mehr bewiesen die Kolpingnarren, dass sie Spaß an ihrer Saalfassenacht haben und das Publikum begeistern können. Ein besonderer Dank geht auch in diesem Jahr an alle Helferinnen und Helfer vor und hinter der Bühne, sowie an alle Aktiven, durch deren Engagement es erst möglich ist, Jahr für Jahr solche abwechslungsreichen Sitzungen auf die Beine zu stellen.
Für die Sitzungen am 9. und 10. Februar 2018, jeweils um 19.11 Uhr, sind noch ein paar wenige Restkarten bei der Firma Elektro Jäckel erhältlich.

 

Erfolgreiche Kinderfastnacht im Jugendheim gefeiert

Bis auf den letzten Platz besetzt war das Oberweseler Jugendheim bei der Kinderfastnacht, die die Kolpingsfamilie Oberwesel im Namen der drei ortsansässigen Fastnachtsvereine auch in diesem Jahr wieder ausrichtete. Prinzessinnen, Einhörner, Feuerwehrmänner, Ninjago-Kämpfer und viele mehr feierten im buntgeschmückten Saal, gemeinsam mit den Moderatorinnen Katharina Kühnast, Melly Joras und Linda Hermani, die souverän und unterhaltsam durch das Programm führten. Zu Beginn ließen es sich Kfd-Sitzungspräsidentin Christa D’Avis, Kolping-Präsident Noel D’Avis und der stellvertretende Präsident der KG Goubloch Joachim Bappert nicht nehmen, einige Grußworte an die jungen Fastnachtsfans zu richten. Im Anschluss begeisterten die Kfd-Minigarde, die „tanzenden Sternschnuppen“, die „Glittergirls“, die „Youngstars“ aus Rheinböllen, die „Hippeditzjer“ und das Funkenmariechen der KG Goubloch mit ihren tollen Tänzen das Publikum. Außerdem beehrten das Oberweseler Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar die kleinen und großen Narren. Die Organisatorinnen Katharina Kühnast und Linda Hermani hatten sich in diesem Jahr ein besonderes Highlight ausgedacht und Arto, den Clown engagiert, der mit seinen lustigen und zauberhaften Einlagen für große Lacher und leuchtende Kinderaugen sorgte. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die sicher im nächsten Jahr ihre Fortsetzung findet.

Foto: Christian Albrecht
Foto: Christian Albrecht
Foto: Silvana Weiß
Foto: Youngstars Rheinböllen

Karten für die Kappensitzungen sind noch bei der Firma Elektro Jäckel erhältlich

Die Kolpingsfamilie Oberwesel lädt unter dem Motto „Schwanken Böden, wackeln Decken, Kolping lässt sich nicht verschrecken!“ zu ihren Kappensitzungen ins Kath. Jugendheim Oberwesel ein. Der große Saal steht pünktlich zur Fassenacht für die kfd- und Kolpingsitzungen bereit. Für die Sitzungen am Samstag, 03.02.2018, 17.11 Uhr, Freitag, 09.02.2018, 19.11 Uhr und Samstag, 10.02.2018, 19.11 Uhr, sind noch Karten bei der Firma Elektro Jäckel in Oberwesel, Liebfrauenstraße 50, erhältlich. Die Preise betragen für Mitglieder 9,00 € und für Nichtmitglieder 11,00 €. Seien Sie dabei, wenn die Oberweseler Närrinnen und Narrhallesen zum 11 x 11mal Fassenacht feiern. Mit Ihrem Besuch der Sitzungen unterstützen Sie die Vereine und zeigen Verbundenheit mit dem schönen Kulturgut der Weseler Fassenacht. Die Kolpingnarren mit ihrem diesjährigen Sitzungspräsidenten Noel D’Avis bieten ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm. Mit dabei sind unter anderem Protokoller Jürgen Dittmayer, die Leewecker, die Gruppe Bumstara, und die Hetzkepp, sowie die Tanzgruppen Hippeditzjer, Stadtsoldaten und Dancefloor-Rockets.

Weitere Informationen unter www.kolpingsfamilie-oberwesel.de, oder beim Abteilungsleiter Fastnacht Marius Stiehl, Tel.: 06744/711266, Mail: fastnacht@kf-ow.de.

 

Blasorchester der Kolpingsfamilie mit neuem Vorstand ins neue Jahr

Am Freitag, den 12. Januar fand die alljährliche Mitgliederversammlung des Blasorchesters der Kolpingsfamilie Oberwesel statt. Neben der Nachbesprechung der Aktivitäten des vergangenen Jahres und einem Ausblick auf 2018 wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. Dabei wurde Florian Linkenbach einstimmig als erster Vorsitzender wiedergewählt. Neu in den Vorstand kamen Lena Dittmayer und Marius Stiehl als Beisitzer, Alexander Becker als Instrumentenwart und Paul Hündorf als Jugendleiter. Sie unterstützen die wiedergewählten Vorstandsmitglieder. In ihrem Amt wiedergewählt wurden Dr. Udo Dittmayer als stellv. Vorsitzender, Sophie Linkenbach als Schriftführerin, Volker Giesen als Notenwart, Johanna Dittmayer als Jugendvertreterin sowie Martin Escher und Theresa Kornely als Beisitzer. Nora Eisenhauer als Vorsitzende der Kolpingsfamilie und Jonathan Dittmayer als Kassierer der Kolpingsfamilie vervollständigen den neuen Vorstand.

Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg bei seinen zukünftigen Aufgaben!

Fassenachtsfahnen

Ziel der fassenachtstreibenden Vereine ist es, die Kernstadt in den Fassenachtstagen noch bunter zu gestalten. Hierzu hat die Kolpingsfamilie Oberwesel, wie die KG Goubloch bereits im letzten Jahr, Fassenachtsfahnen anfertigen lassen. Eine Fahne ist 120 x 80 cm groß und wird zu einem Preis von 13,00 € angeboten. Die Fahnen wurden mit dem neuen Kolping-Fassenachtslogo (siehe Foto) gestaltet. Die Fahnen können später als Stockfahnen, beispielsweise für an Häuserfassaden oder Schwenkfahnen, aber auch als Fahnen für an einen Fahnenmast, genutzt werden. Um Stock bzw. Leine muss sich selbst gekümmert werden. Wer eine, oder auch mehrere, Fahnen erwerben möchte, meldet sich bitte im Büro Epta, Koblenzer Straße 13, 55430 Oberwesel (montags bis donnerstags zwischen 8.00 Uhr und 17.00 Uhr, freitags von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr). Hier können auch Fahnen mit dem Logo der KG Goubloch erworben werden.
Seit 11 x 11 Jahren wird in Oberwesel Fassenacht gefeiert. Helfen Sie mit, die lange Tradition auch mit Fahnen optisch sichtbar zu machen.

Kappensitzungen 2018

Seit 1897 wird in Oberwesel Fassenacht gefeiert. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums haben die drei fassenachtstreibenden Vereine ein Denkmal neben dem Rathaus aufgestellt, welches am 11.11.2017 eingeweiht worden ist. Die Kolping-Saalfassenacht begann 1948 im Kath. Jugendheim unter dem Sitzungspräsidenten Johann Peter Josten und feiert nun ihr 70-jähriges Jubiläum unter dem Motto

Schwanken Böden, wackeln Decken,

Kolping lässt sich nicht verschrecken!

 Die Kolpingsfamilie Oberwesel lädt alle Närrinnen und Narren aus nah und fern zu ihren Kappensitzungen herzlich ein. Die drei Kappensitzungen finden im Kath. Jugendheim, Oberwesel, statt: am Samstag, 03.02.2018, 17.11 Uhr, Freitag, 09.02.2018, 19.11 Uhr und Samstag, 10.02.2018, 19.11 Uhr. Alle Narren dürfen sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm freuen. Seien Sie gespannt auf neue Akteure und Gruppen bei der Kolpingfassenacht, aber auch auf die Auftritte von „Alten Fastnachtsrecken“. Selbstverständlich werden auch unsere Tanzgruppen Sie mit ihrem Können verzaubern. Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, 20.01.2018, 10.00 Uhr, im Ratskeller Oberwesel, statt. Die Preise für die Karten betragen in diesem Jahr für Mitglieder 9,00 € und für Nichtmitglieder 11,00 €. Die Kinderfassenacht findet am Sonntag, 04.02.2018, um 15.11 Uhr im Kath. Jugendheim statt, der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen beim Abteilungsleiter Fastnacht:
Marius Stiehl,
Tel.: 06744/711266
Mail: fastnacht@kf-ow.de.

Gruppenfoto: Franziskus Weinert

Erfolgreiche Wunschbaum-Aktion 2017

Wie auch in den Jahren zuvor beteiligten sich 2017 wieder viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oberwesel an der alljährlichen, von der Kolpingsfamilie Oberwesel in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband organisierten, „Wunschbaumaktion“.

Unverkennbar waren auch in diesem Jahr wieder die Hilfsbereitschaft und das Mittun in Oberwesel. Entsprechend groß war die Freude der Beschenkten. Ob jemand einen Kinderwunsch erfüllte oder einem Erwachsenen etwas schenkte – immer wurde das Geschenk zu etwas ganz Besonderem. So konnte man beispielweise einer jungen Mutter mit einer warmen Decke die kalte Jahreszeit erleichtern oder einer 93-jährigen Frau dem Wunsch nach einer Waschlotion nachkommen. Sorgsam verpackt und schön verziert erhielt jedes der über 30 Präsente seine ganz persönliche Note.

Die Kolpingsfamilie sowie der Caritasverband danken allen Spendern und genauso all denen, die den Wunschbaum-Gedanken mit Leben gefüllt und ihn in der Gemeinde weitergetragen haben.

Kolpinggedenktag und Mitgliederehrung der Kolpingsfamilie Oberwesel

Am Sonntag, den 10. Dezember 2017, fand in der gut besuchten Oberweseler Liebfrauenkirche unter Begleitung des Blasorchesters der Kolpingsfamilie das Hochamt zum zweiten Advent statt. Im Rahmen dieser Messe gedachten viele Kolpingbrüder und -schwestern dem Werk und Leben Adolph Kolpings und feierten gemeinsam den Kolpinggedenktag. Nach Beendigung der heiligen Messe durch gemeinsames Singen des Kolpingliedes unter Begleitung des Blasorchesters lud der Vorstand zur anschließenden Mitgliederehrung ins Café Bonsch ein. Vorsitzende Nora Eisenhauer dankte den Kolpingbrüdern und -schwestern für deren langjährige Treue. Die Ehrung begann mit dem Dank für 25-jährige Mitgliedschaft welche Carina Bappert, Helga und Ullrich Baumann, Ann-Susann und Harald Castor, Claudia Kuhn, Heidi und Wolfgang Oppenhäuser, Ursula Poss sowie Andreas Schmelzeisen ausgesprochen wurde. Für 40-jährige Treue dankte Vorsitzende Nora Eisenhauer den Mitgliedern Thomas Brahm, Walter Hoffmann und Franz-Josef Muders. Unter dem Kolpingzitat „Gott stellt jeden dahin, wo er ihn braucht.“ wurde Karl-Walter Weiler für 50 Jahre Verbundenheit zum Kolpingwerk geehrt. Zur 60-jährigen Mitgliedschaft wurde mit dem Zitat Kolpings „Nur wenig vorwärts, Gott wird für die Zukunft sorgen.“ Walter Fendel, Walter Jäckel, Hans-Werner Karbach, Karl-Heinz Vogt und Toni Vogt gedankt. Besonderes Jubiläum feierten Engelbert Frensch, Herbert Jäckel, Arthur Lahnert und Karl-Heinz Persch, welchen die Urkunde für 65 Jahre Mitgliedschaft überreicht wurde. Nun galt es noch dem ältesten Mitglied der Kolpingsfamilie, Herrn Josef Frensch mit dem Kolpingzitat „Wer sich an Gott hält, den lässt er niemals fallen.“ für 70 Jahre Treue und Verbundenheit zum Verein zu danken.

 

Foto: Werner Klockner