Alljährlicher Nikolauszug in Oberwesel

 

„Allzeit gute Fahrt in Gottes Namen“, lautet der alte Schifferspruch, der die Schiffer immer wohl begleitet. Die Schiffsleute haben auch in Oberwesel eine große Tradition und so ist es Brauch, dass St. Nikolaus am Vorabend zu Nikolaus mit einem Schiff durch die Stadt fährt. Dazu versammelten sich zum alljährlichen Nikolauszug am vergangenen Mittwoch, 05.12.2018, Jung und Alt am Wendehammer, um gemeinsam mit dem Schutzpatron der Schiffer und der musikalischen Begleitung des Blasorchesters durch die Straßen der Stadt bis zum Abschluss in die Liebfrauenkirche zu ziehen. Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen, Eltern und Großeltern an diesem Umzug, welcher einzigartig im Rhein-Hunsrück-Kreis ist, teil. Ausgerichtet wird der Umzug von der Kolpingsfamilie Oberwesel. Die Kolpingsfamilie Oberwesel bedankt sich recht herzlich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieses Zuges beigetragen haben. Besonderer Dank gilt dem Weingut Winfried Persch, welche den Glühwein gespendet haben; Bernhilde und Klemens Persch für die Bereitstellung des Wagens, der Jugendfeuer und dem Nikolaus.

Kolpinggedenkttag am 9.Dezember 2019

Am 4. Dezember, dem Todestag Adolph Kolpings, gedenkt das Kolpingwerk weltweit seines Gründers. Die Feier dieses Gedenktages ist ein Höhepunkt im verbandlichen Leben der Kolpingsfamilie. Beim Kolpinggedenktag geht es jedoch nicht nur um Erinnerung und Gedenken an Adolph Kolping, sondern auch um die Lebendigkeit seines Werkes in unserer Zeit. Herzstück der Feier des Kolping-Gedenktages ist der Gedenkgottesdienst. Dieser findet in diesem Jahr am Sonntag, den 9.12.2018 um 10.30 Uhr in der Liebfrauenkirche statt und wird vom Blasorchester musikalisch mitgestaltet. Nach dem Gottesdienst sind alle Kolpingmitglieder herzlich eingeladen beim Gasthaus „Zum Lamm“ gemütlich im Gespräch zusammen zu kommen. Desweitern können an diesem Tag noch Schuhe, anlässlich der Schuhsammelaktion des Kolpingwerkes zum Gottesdienst mitgebracht werden.

„Wunschbäume“ im Advent

Die Feiertage rücken näher, und zunehmend kommt besinnliche Stimmung auf… Wohl die meisten wünschen sich das. Wer aber mit materieller oder sozialer Not kämpft, findet kaum die Muße dazu.

In eine finanzielle Misere kann jeder geraten, allzu schnell und unerwartet.

Soziale Not wiegt nicht weniger schwer: Gestern stand man mitten im Leben – heute schon erfährt man Einsamkeit oder Perspektivlosigkeit am eigenen Leibe.

 

Hier setzt der gemeinsam mit dem Caritasverband und der Kolpingsfamilie aufgestellte „Wunschbaum“ in unserer Kirche ein Zeichen: Der Baumschmuck nennt Wünsche notleidender Menschen. Erfragt wurden sie in Caritas-Beratungsdiensten oder in unseren Gemeinden. In den GOTTESDIENSTEN ZUM ERSTEN ADVENT bitten wir darum, solidarisch Wünsche zu erfüllen.

Wer einen Wunsch-Stern abnimmt, kann das ausgewählte Geschenk BIS DONNERSTAG, 13. DEZEMBER im Pfarrbüro hinterlegen oder mit zur Messfeier bringen. So können Caritas-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter dafür sorgen, dass Ihr besonderes Geschenk rechtzeitig zum Fest unter dem Weihnachtsbaum liegt.

 

Die Weihnachtswünsche stammen von Menschen jeden Alters. So spürt an Weihnachten jemand in großer Not, dass ein anderer an ihn gedacht hat.

 

Für Ihre Hilfsbereitschaft und Ihr sorgsam ausgewähltes Geschenk danken wir Ihnen herzlich!

 

Details zu den Wunschsternen nennt Ilona Besha, Caritas Boppard, Handy: 0171/3004989.

Jahre) und Dr. Winfried Prämassing (25 Jahre) (2.v.l.n.r.)

Alljährliche Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie

Am vergangen Freitag fand die alljährliche Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Oberwesel statt. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende und das geistliche Wort von Diözesanpräses Thomas Gerber  folgten die Geschäftsberichte der einzelnen Abteilungsleiter/Vorsitzenden und des Kassierers. Alle schauten auf ein positives und ereignisreiches Geschäftsjahr zurück und gaben einen kurzen Ausblick auf die Aktivitäten für 2019. Nach der Wahl des Versammlungsleiters und der Entlastung des Vorstandes wurde Isabell Stockmanns zur neuen Schriftführerin der Kolpingsfamilie gewählt. Sie folgt Noel D’Avis nach. Der Vorstand bedankte sich bei Noel für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Ganz besonders für die Neugestaltung der Homepage. Anschließend durfte sich die Vorsitzende über die Ehrung von 10 verdienten Mitgliedern freuen. Die nicht anwesenden Jubilare bekommen ihre Urkunde nachträglich überreicht. Nach einer kurzen Information zur anstehenden Zukunftswerkstatt, bei der sich die Mitglieder aktiv an der zukünftigen Ausrichtung der Kolpingsfamilie Oberwesel beteiligen können und einem Ausblick auf 2019 endete die MGV mit dem Singen des neuen Kolpingliedes. Die Niederschrift zu MGV kann bei der Vorsitzenden Nora Eisenhauer angefordert werden.

 

Die anwesenden Jubilare Volker Monerjahn (40 Jahre), Theo Rosenblüh (65 Jahre) und Dr. Winfried Prämassing (25 Jahre) (2.v.l.n.r.)

Schuhsammelaktion der Kolpingsfamilien auch in Oberwesel

Zum Kolping-Gedenktag findet in diesem Jahr die dritte bundesweite Schuhsammelaktion zugunsten der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung statt. Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre beteiligt sich die Kolpingsfamilie Oberwesel an der Sammelaktion „Mein Schuh tut gut!“. Bundesweit wurden in den letzten beiden Jahren 450.880 Paare Schuhe gesammelt.

Fast jeder hat zu Hause Schuhe, die nicht mehr getragen werden – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Schuhe zu spenden und damit etwas Gutes zu tun. Wir sammeln gebrauchte, gut erhaltene Schuhe am Freitag, den 23.11, ab 19 Uhr im Kath. Jugendheim und jeweils am 2.12 und 9.12 vor der Messe in Liebfrauen. Da die Schuhe noch weitergetragen werden sollen, ist es wichtig, dass sie paarweise verbunden und nicht beschädigt oder stark verschmutzt sind.

Nach Abschluss der Aktion werden die gesammelten Schuhe in Sortierwerken der Kolping Recycling GmbH sortiert und vermarktet. Der gesamte Erlös der bundesweiten Aktion kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute. Ziel der Stiftung ist z. B. die Förderung von Berufsbildungszentren, von Jugendaustausch und internationalen Begegnungen, Sozialprojekten und religiöser Bildung.

Nähere Informationen im Internet unter www.kolping.de/meinschuhtutgut.

 

St. Martinsumzug

Alljährlicher St.Martins-Umzug durch die Oberweseler Innenstadt

Die Kolpingsfamilie Oberwesel lädt hiermit alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen zum alljährlichen Martinszug durch Oberwesel ein. Dieser findet am Samstag, den 10.11.2018 um 18.00 Uhr in der Martinskirche statt.  Von dort aus wird das Blasorchester der Kolpingsfamilie die Gemeinde durch die Stadt zum Adolph-Kolping-Platz musikalisch begleiten, wo anschließend das Martinsfeuer abgebrannt wird. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Wallfahrt nach Marienstatt

Schon zur Tradition geworden ist die erstmals im Jubiläumsjahr 2014 ausgerichtete Wallfahrt der Kolpingsfamilie Oberwesel am Tag der Deutschen Einheit. Diesmal war die Zisterzienser-abtei Marienstatt das Ziel.

Unter Leitung von Friedhelm Wessling fuhren die Teilnehmer nach der Statio in Liebfrauen mit dem Bus in den hohen Westerwald. Zu Fuß ging es dann von Luckenbach durch die herbstlich gefärbte Kroppacher Schweiz entlang der Kleinen Nister. Auf dem 6 km langen Weg wurde an drei Rastpunkten jeweils eine weitere Statio abgehalten mit Texten, Liedern und Gebeten zu dem Thema: Mein Verhältnis zu Gott und meine manchmal schwierige Suche nach dem Sinn des Daseins. Nach einem kurzen Anstieg ging es hinab ins Tal der Großen Nister zum Kloster Marienstatt.   

In der Abteikirche „Unserer lieben Frau von Marienstatt“, der ältesten gotischen Kirche östlich des Rheins,  feierten die Wallfahrer mit Pater Ignatius die Hl. Messe. Er erinnerte an die Verbundenheit mit Oberwesel durch die jeweiligen gotischen Altäre. In einer Sonderaus-stellung  „Hochgotischer Dialog“ 1993 im Dommuseum Mainz waren Skulptuen beider Altäre in direkter Gegenüberstellung zu bewundern.

Zum Abschluss kehrten die Teilnehmer im klostereigenen Brauhaus ein, wo man bei gutem Essen und Klosterbier schon Pläne für die nächste Wallfahrt schmiedete.

Loreley-Kliniken weiterhin auf Kurs

Sommerbesuch des CDU-Fraktionsvorsitzenden Christian Baldauf

Oberwesel. Der aktuelle Sommerbesuch des CDU-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf im Rhein-Hunsrück-Kreis führte  auch in die Loreley-Kliniken St. Goar – Oberwesel

Angestoßen durch Fragestellungen örtlicher Politiker suchte Landtagsvizepräsident Hans-Josef Bracht den Kontakt zum rührigen Oberweseler Kolping-Förderverein für Krankenhaus & Seniorenzentrum. Der Vereins-Vorstand stellte die Verbindung zur Geschäftsführung der Kliniken her, so wurde aus der Anfrage schnell ein Besuchstermin vor Ort.

Beim Lokaltermin in Oberwesel sollten dann die interessierten Landes-Politiker über die gesundheitspolitische Lage der Loreley-Kliniken mit dem Loreley-Seniorenzentrum auf Stand gebracht werden.

Hierzu standen neben den beiden Geschäftsführerinnen Lejla Salihagic und Marion Christian auch Vertreter der Gesellschafter, der ärztliche Direktor und die Spitze des Kolping-Fördervereins zur Verfügung. Geschäftsführerin Salihagic beschrieb sehr eindrucksvoll die medizinischen Angebote der Kliniken insgesamt vor Ort. Ebenfalls stellte sie, das von Dr. Psczolla gegründete muskuloskeletale Zentrum mit seiner besonderen Spezialisierung in den Mittelpunkt, da dieses gesundheitliche Angebot sich am Standort nachhaltig bewiesen hat und sich auch weiterhin erfolgreich etabliert.

„Diese weit in das Land ausstrahlende medizinische Spezialisierung stand auch Pate für andere Standorte“, ergänzte Matthias Psczolla, als Vertreter der Mehrheits-Gesellschafterin Marienhaus Kliniken GmbH. Mit begründetem Stolz blickt Psczolla auf seine medizinische Lebensleistung. Aber auch die anderen Klinik-Fachbereiche arbeiten mit hohem Zielerreichungsgrad und tragen dadurch insgesamt zur interdisziplinarischen Gesundheitsmedizin für die Patienten in den Kliniken in Oberwesel und St. Goar bei, betonte die Klinikleitung.

Sehr ausführlich wurde über die anstehende sogenannte künftige ‚Ein-Standort-Lösung‘ der Kliniken in Oberwesel gesprochen. Erste Schritte dazu werden gerade am St. Goarer Klinik-Standort als Interimslösung verwirklicht, damit die nachfolgende etwa vierjährige Bauphase in Oberwesel ohne spürbare Einschränkungen und bei laufendem Betrieb Stück für Stück umgesetzt werden kann. Die komplizierten Planungen im laufenden Betrieb, hier auch beeinflusst durch ein enges Baufeld, den Denkmalschutz, aber auch durch Bahnlärm und Hochwasser geprägter Standort, stellen die mit der langwierigen Planung Beschäftigten in allen Bereichen vor echte Herausforderungen. Trotzdem, so  Geschäftsführung und Gesellschafter einmütig, ist es gelungen, eine zukunftsorientierte Funktions- und Raumplanung dem Gesundheitsministerium vorzulegen. Gemeinsam mit dem zuständigen Team im Ministerium wurde in der Weiterentwicklung der Ursprungsplanung von 2014 die Planung eines Ersatzneubaus für das bestehende Bettenhaus 2016 in Angriff genommen. Auf diese neuen Wege folgten erhebliche zusätzliche Planungen für die Interimszeiten der einzelnen Bereiche. Jetzt geht es Zug um Zug um die notwendigen Genehmigungen. Bereits im September stehen dazu weitere Gespräche mit dem Ministerium an.

Die anwesenden Gesellschafter –Vertreter stehen auch sehr deutlich zu der Zusage in St. Goar eine Anschlussnutzung für das dortige Klinikgebäude weiterzuverfolgen. Auch dies wird als eine starke Herausforderung gesehen. „Wir sind mit unserem Konzept weiterhin klar auf Kurs“, so Stadtbürgermeister Jürgen Port, „und wir sehen auch für die Zukunft die Verantwortung in der Region als großer Arbeitgeber mit rund 360 Mitarbeitern“.

Die Kolping-Fördervereins-Vorstände, Gerda Brager und Michael Brahm, nutzten auch die Gelegenheit das eigene Bildungs- und Begegnungsprogramm ‚Aktiv im Alter‘ den Landespolitikern vorzustellen. Das bot sich schon deshalb gut an, da gerade unmittelbar nach dem Gesprächstermin eine Ausstellung mit Malarbeiten von Senioren des Loreley-Seniorenzentrums Oberwesel eröffnet wurde. Hier entstanden kleine Kunstwerke in einer monatlich stattfindenden Malwerkstatt unter Anleitung von Privatdozent Dr. Armin Thommes. Diese Malarbeiten der Senioren-Bewohner können nun bis Mitte Januar in der Oberweseler Klinik besichtigt werden. Auch die monatlich stattfindenden Ausflüge der Bewohner mit ehrenamtlichen Helfern in die Stadt und zu Fest-Gelegenheiten kam zur Sprache und fand hohe Anerkennung der modellhaften Angebote. Gerade zur letzten Kolping-Diözesanversammlung wurde diese Initiative noch mit dem Preis für soziales Engagement ausgezeichnet.

Fraktionsvorsitzender Christian Baldauf war von dem Profil der Loreleykliniken sehr angetan und brachte das sofort auch deutlich und mit lobenden Worten zum Ausdruck.

 

CDU-Fraktionschef Baldauf (sechster von links) mit Landtagsvizepräsident Bracht (vierter von rechts) inmitten der Klinik-Gastgeber und heimischer Politiker.

Auf alten Schleichwegen über die Hardt

Die Kolpingsfamilie Oberwesel lädt ein zu einer Halbtagswanderung am Samstag, 4. August 2018. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr an der Evgl. Kirche, Chablis-Straße. Von hier geht es auf dem alten Findlerweg und dem sog. Zick-Zackpfädchen zum Landsknechts-Blick. Über den obersten unbefestigten Weinbergsweg gelangt man auf die Hardt. Entlang des Akazienwäldchens führt die Tour hinab nach Oberwesel. In der Straußwirtschaft Schmelzeisen erfolgt der Abtrunk. Die Führung übernimmt Werner Klockner, der sicher viel Interessantes über die Hardt zu erzählen weiß. Die Wanderzeit wird etwa 3 Stunden (ca. 6 km mit 250 m Steigung) betragen.   Anmeldung nicht erforderlich

Blasorchester begeisterte die Gäste des Weinfestes in der Pergola in St. Martin mit seiner musikalischen Darbietung

Am Samstag, 7. Juli 2018, trat das Blasorchester der Kolpingsfamilie Oberwesel im Rahmen des jährlichen Ausflugs auf dem Weinfest in der Pergola in St. Martin auf. Es ist das höchstgelegene Weinfest in der Pfalz und findet jedes Jahr im Juli, ausgerichtet vom Weinbauverein St. Martin, statt. Von 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr spielte das Blasorchester unter der musikalischen Leitung von Hans-Jörg Haas auf. Mit der musikalischen Auswahl und der entsprechenden Darbietung begeisterten die Kolping-Musiker die zahlreichen Gäste. Viele Einheimische waren ebenfalls angetan von der Tatsache, dass sich viele junge Menschen für das Kulturgut der Blasmusik engagieren.

Der nächste Auftritt findet zur Oberweseler Kirmes am Sonntag, 22. Juli 2018, 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr, im Zelt in den Rheinanlagen statt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, verschiedene Instrumente auszuprobieren und näheres über das Orchester zu erfahren.

Fotos: Heike Giesen

TalTotal

Wie bereits seit vielen Jahren, beteiligte sich die Kolpingsfamilie Oberwesel auch im Jahr 2018, bei durchweg trockenem und nicht zu heißem Wetter am dem autofreien Sonntag „Tal toTal“ in den Rheinanlagen von Oberwesel.

Rund 30.000 Gäste besuchten die autofreie Veranstaltung am 24. Juni 2018.

Den Radtouristen, aber auch den Einheimischen wurde ein reichhaltiges Kuchenbuffet mit Kaffee angeboten. Für viele Radfahrer ist der Kolpingstand in Oberwesel mittlerweile zu einer festen Anlaufstation geworden.
Zur Unterhaltung spielte das Blasorchester der Kolpingsfamilie zwischen 15.00 und 16.30 Uhr auf.

Der Vorstand bedankt sich herzlich bei allen Musikerinnen und Musikern, den Helferinnen und Helfern hinter und vor der Theke sowie allen, die mit einer Kuchenspende zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Kolpingbruder Anton Schwarz feiert 90. Genurtstag

Seinen 90. Geburtstag konnte das langjährige Mitglied der Kolpingsfamilie Oberwesel Anton Schwarz feiern.  Zu diesem Ehrentag gratulierte die Kolpingsfamilie ihrem ehemaligen Vizepräses. Seniorenbeauftragter und Ehrenmitglied Werner Klockner überbrachte Glückwünsche und Grüße des Vorstandes und dankte dem Jubilar für seine Tätigkeit, vor allem im Bereich der Bildungsarbeit. Mit seinen Ideen und Taten hat sich Anton Schwarz stets für die Kolpingsfamilie eingebracht. 

 

Foto: Resi Klockner

Blasorchester startet in die Freiluftsaison

Am Sonntag den 5. Mai eröffnete das Blasorchester der Kolpingsfamilie Oberwesel nicht nur seine Freiluftsaison, sondern absolvierte auch seinen ersten Auftritt unter der Leitung des neuen Dirigenten Hans-Jörg Haas. Haas, der seit Februar 2018 mit dem Orchester probt, ist vielen bereits als Keyboarder und Saxophonist der Band „Les Patrons“ ein Begriff.

Bei strahlendem Sonnenschein begeisterten die Musiker die zahlreichen Zuschauer mit einer Mischung aus bekannten und neuen Stücken auf dem Oberweseler Marktplatz.

Schon am nächsten Wochenende steht der mit dem Schützenfest in Horrem der nächste Termin für das Orchester an. Der nächste Auftritt in Oberwesel wird in Rahmen der Fronleichnamsfeierlichkeiten stattfinden.

Sie möchten auch ein Instrument lernen oder kennen jemand der Spaßan der Musik hat? Dann nutzen Sie am 23.Mai um 19.00 Uhr ihre Chance und besuchen Sie unsere Schnupperprobe für Jung und Alt im Jugendheim Oberwesel.

Kolping aktiv für die Gesellschaft

Engagement für die Integration und Seniorenhilfe

Mit Spiel, Spaß und Informationen wurde das Thema Integration von Geflüchteten während des Festes der Kulturen in Oberwesel am 29. April vorgestellt. Dazu war das Kolping Infomobil zum Thema Integration von Geflüchteten am Markplatz zu Gast und hat für die Belange von Geflüchteten sensibilisiert, Anregungen zur ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz gegeben und viele Besucher auf das Thema aufmerksam gemacht.

Michael Brahm und Manuel Wiemann von Kolping waren intensiv im Gespräch mit den Besuchern des Info-Mobils.

Vor Ort konnte mit einem Tischkicker gespielt werden, der durch die unterschiedliche Farbgebung der Mannschaften deutlich machte, dass unsere Gesellschaft bunt gemischt gut zusammen funktionieren kann. Besonders durch die Vorstellung von Familien und Einzelpersonen, die nach ihrer Flucht nun in Deutschland leben, wurde das Thema für alle Besucher greifbar gemacht. Klar wurde außerdem, vor welchen Herausforderungen die Geflüchteten stehen. Verschiedene Koffer und Taschen luden ein, zu entdecken, was in ihnen steckt. Einen Meter weiter konnten die Besucher bei einer Familie klingeln und sie über ein Foto näher kennenlernen.

Auch für die kleinen Besucher, die das Mobil gut für sich eingenommen hatten, wurde etwas geboten: Sie konnten in fremdsprachigen Kinderbüchern stöbern und bunte Mandalas ausmalen.

Außerdem war ein Rahmenprogramm mit Musik, Bewegung und Begegnung, sowie internationaler Küche sehr abwechslungsreich und spannend organisiert.

Und auch in diesem Jahr sind wieder die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des Kolping-Fördervereins Krankenhaus & Seniorenzentrum mit den Bewohnern des Seniorenzentrums zum Stadtausflug unterwegs. So besuchte die Gruppe auch das Fest der Kulturen am Marktplatz. Mit großem Engagement sind die Aktiven des Kolping-Fördervereins wieder dabei für die Bewohner einmal im Monat einen Ausflug in die Stadt zu gestalten. Diesmal hieß es los und nichts wie hin zum Fest der Kulturen am Marktplatz. Dort lauschten und beobachteten die Seniorinnen und Senioren das Treiben der Akteure. Danach hatten sich alle eine Erfrischung im Cafe Bonsch verdient. Zurück im Haus in der Hospitalgasse waren alle dankbar und sehr zufrieden über den schönen Sonntag-Nachmittagsausflug.

Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete seit zwei Jahren deutschlandweit unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

Wer es noch nicht erlebt hat, dem bietet sich die nächste Gelegenheit während des Aldegundismarktes am letzten Sonntag im Juli.

Maigang

Am vergangenen Donnerstag fand der alljährliche Maigang der Kolpingsfamilie Oberwesel statt. Bei wunderschönem Frühlingswetter trafen sich die Mitglieder um 18.30 Uhr am Adolph-Kolping Platz. Über den Burgweg ging es zunächst in die Chablis Straße um von dort durch die Weinberge Richtung Engehöll zu wandern. Gegen 19.15 Uhr fand dort die gemeinsame Maiandacht in die Marienkapelle statt. Seinen gemütlichen Abschluss fand der Maigang dann beim Weingut Toni Theis. Die Kolpingsfamilie freut sich schon darauf im nächsten Jahr wieder zahlreiche Mitglieder beim alljährlichen Maigang begrüßen zu dürfen.