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Kolpingfassenacht beendet die Kampagne 2016/2017 mit einem Dank an alle Aktiven

(20.06.2017)

Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich am Samstag, 10. Juni 2017, rund 40 Aktive der Kolpingfassenacht, um eine gelungene Kampagne 2016/2017 – schließlich verzeichnete man die höchste Nachfrage an Sitzungskarten in den vergangenen 10 Jahren – zu beschießen.
Von der Germania aus wanderte die Gruppe über das Michelfeld und die Weinberge auf den Kapellenberg in der Engehöll. Auf die durstigen Wanderer warteten dort nicht nur kühle Getränke, sondern auch ein reichhaltiges Grillbuffet. Carina Bappert, Matthias Dittmayer und Sitzungspräsident Jonathan I. hatten alles perfekt vorbereitet.
Bei einigen lustigen Erinnerungen an die Sitzungen ließ man die abgelaufene Session Revue passieren. Gleichzeitig hatten die Verantwortlichen Gelegenheit, sich bei allen Aktiven für ihr ehrenamtliches Engagement zu bedanken. Gefeiert wurde bis spät in die Nacht.
In den Köpfen der Kolpingnarren kursieren bereits die ersten Ideen für die Kampagne 2017/2018.

 

 



Kolpingsfamilie auch in diesem Jahr wieder bei Tal-toTal dabei

(12.06.2017) Roadshow zum Thema Integration von Geflüchteten zu Besuch in Oberwesel im Rahmen von Tal total

Von Berlin bis zur Schweizer Grenze, vom Raum Bremen bis nach München: In auffällig leuchtendem Orange tourt das Infomobil der Kolping Roadshow derzeit quer durch Deutschland und macht demnächst auch Station in Oberwesel.
Wie sensibilisieren wir für die Belange von Geflüchteten und tragen zu ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz bei? Mit dieser Leitfrage ist die Roadshow im Land unterwegs, um möglichst viele Menschen direkt vor Ort auf die Thematik aufmerksam zu machen.
Am Sonntag, 25.06.2017 ist das Infomobil in Oberwesel in aus Anlass Tal total zu Gast. Es wird in den Rheinanlagen stehen und von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr besuchbar sein. Dabei hält es für jede Altersgruppe konkrete Angebote bereit: Spiel- und Mitmachaktionen, Texttafeln, multimediale Elemente und Methoden zur Aneignung von Hintergrundwissen über Flucht, Migration und Integration. Es zeigt Beispiele aus der Arbeit mit Geflüchteten, erzählt von gelungener Integration und macht Lust auf mehr. Das Infomobil wird von einer Fachkraft begleitet, die für Fragen rund um die Thematik zur Verfügung steht. Zusätzlich ist als Rahmenprogramm Kaffee- und Kuchenverkauf zu Gunsten der Aktivitäten des Kolping-Förderverein Krankenhaus & Seniorenzentrum und von 15:00 bis 16:30 Uhr wartet dann das Kolping Blasorchester mit einem Platzkonzert dort auf.
Um den Einsatz der Roadshow nachhaltig zu gestalten, findet am Samstag, 24.06.2017 um 16:00 Uhr in Oberwesel im Cafe Global, Liebfrauenstraße 42 eine kurze Schulung für künftige Multiplikatoren und alle Interessierte statt.
Das Kolping Infomobil ist unter der Schirmherrschaft des Kolping Netzwerks für Geflüchtete unterwegs. Die Aktion wird unterstützt und gefördert vom Kolpingwerk Deutschland, dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen sowie kofinanziert aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union.

Unter dem Stichwort „Kolping integriert“ will das Kolpingwerk Deutschland zusammen mit dem Verband der Kolpinghäuser und dem Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Angebote für die Arbeit mit Geflüchteten schaffen. Das Netzwerk verfolgt das Ziel, Geflüchtete – insbesondere unbegleitete Minderjährige – in den vier Säulen Wohnen, Begleiten, Bilden und Zusammenleben zu unterstützen. Das ist nicht nur eine große Aufgabe, sondern ganz sicher auch zwingende Notwendigkeit für die Zukunft Deutschlands. Um Geflüchteten das Ankommen und damit die Integration zu ermöglichen, ist schnelle und konkrete Unterstützung unbedingt notwendig. Nur gute Sprachfertigkeit, kulturelle Kompetenz, berufliche Qualifikation und menschengerechtes Wohnen ermöglichen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat. Die über 2.500 Kolpingsfamilien, über 170 Kolpinghäuser und mehr als 225 regionalen Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland bieten vielfältige Möglichkeiten, um Geflüchteten eine nachhaltige Integration zu ermöglichen.