Kolpinggedenktag und Mitgliederehrung der Kolpingsfamilie Oberwesel

Am Sonntag, den 10. Dezember 2017, fand in der gut besuchten Oberweseler Liebfrauenkirche unter Begleitung des Blasorchesters der Kolpingsfamilie das Hochamt zum zweiten Advent statt. Im Rahmen dieser Messe gedachten viele Kolpingbrüder und -schwestern dem Werk und Leben Adolph Kolpings und feierten gemeinsam den Kolpinggedenktag. Nach Beendigung der heiligen Messe durch gemeinsames Singen des Kolpingliedes unter Begleitung des Blasorchesters lud der Vorstand zur anschließenden Mitgliederehrung ins Café Bonsch ein. Vorsitzende Nora Eisenhauer dankte den Kolpingbrüdern und -schwestern für deren langjährige Treue. Die Ehrung begann mit dem Dank für 25-jährige Mitgliedschaft welche Carina Bappert, Helga und Ullrich Baumann, Ann-Susann und Harald Castor, Claudia Kuhn, Heidi und Wolfgang Oppenhäuser, Ursula Poss sowie Andreas Schmelzeisen ausgesprochen wurde. Für 40-jährige Treue dankte Vorsitzende Nora Eisenhauer den Mitgliedern Thomas Brahm, Walter Hoffmann und Franz-Josef Muders. Unter dem Kolpingzitat „Gott stellt jeden dahin, wo er ihn braucht.“ wurde Karl-Walter Weiler für 50 Jahre Verbundenheit zum Kolpingwerk geehrt. Zur 60-jährigen Mitgliedschaft wurde mit dem Zitat Kolpings „Nur wenig vorwärts, Gott wird für die Zukunft sorgen.“ Walter Fendel, Walter Jäckel, Hans-Werner Karbach, Karl-Heinz Vogt und Toni Vogt gedankt. Besonderes Jubiläum feierten Engelbert Frensch, Herbert Jäckel, Arthur Lahnert und Karl-Heinz Persch, welchen die Urkunde für 65 Jahre Mitgliedschaft überreicht wurde. Nun galt es noch dem ältesten Mitglied der Kolpingsfamilie, Herrn Josef Frensch mit dem Kolpingzitat „Wer sich an Gott hält, den lässt er niemals fallen.“ für 70 Jahre Treue und Verbundenheit zum Verein zu danken.

 

Foto: Werner Klockner

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